Elisabethaue endlich bebauen!

Der angespannte Wohnungsmarkt in Berlin kann nur durch den Neubau von Wohnungen entlastet werden. Symbolpolitik wie Milieuschutzverordnungen oder die Mietpreisbremse sind wirkungslose Eingriffe in Eigentumsrechte, aber tragen nicht zur Entspannung der Wohnungspreise bei oder werden den Bedürfnissen einer stetig wachsenden Stadt gerecht.

Deshalb fordern die JuLis Berlin die Elisabethaue zu entwickeln und das Gebiet umfassend als neuen Stadtteil zu planen. Dabei muss dafür Sorge getragen werden, dass wohnortnahe Bildungsangebote bis zum Abitur geschaffen werden und das öffentliche Verkehrsangebot ausgebaut werden, also die Tram- und Busverbindungen erweitert und Straßen ausgebaut werden.

Gleichzeitig müssen die Bedenken der Anwohner in Blankenfelde beachtet werden und das Dorf erhalten bleiben. Folglich darf das Feld nördlich des Schillingwegs nicht bebaut werden und die Waldflächen erhalten bleiben.

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