Neues Stadtviertel auf dem Tempelhofer Feld

Am 01. Juni 2013 haben sich die Jungen Liberalen (JuLis) Berlin auf dem 2. Landeskongress vor allem mit der Wohn- und Mietpolitik in der Hauptstadt beschäftigt.

Der Landesvorsitzende Mitja SCHULZ erklärt dazu: „Die extreme Entwicklung der Mietpreise der vergangenen Jahre erfordert ein Umdenken. Die JuLis Berlin schlagen daher vor, 75% des Tempelhofer Feldes zum Bau von Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Außerdem dürfen Sanierungen im Zuge der Energiewende künftig nicht mehr auf dem Rücken der Mieter ausgetragen werden.“

Darüber hinaus übt SCHULZ scharfe Kritik an der Wohnungsbaupolitik des Berliner Senats: „Der Senat stolpert mit blindwütigem Aktionismus der realen Entwicklung hinterher, anstatt mit vorausschauender Stadtplanung den realen Anforderungen der Bürger gerecht zu werden.“

SCHULZ abschließend: „Berlin ist beliebt und wächst, bis 2020 um 150.000 Menschen. Ein neues Stadtviertel auf dem Tempelhofer Feld ist eine Möglichkeit, das Problem endlich anzugehen.“

SCHULZ fordert des Weiteren mit dem vollen Rückhalt seines Landesverbandes, dass die Verdienstgrenze für BAföG-Empfänger mit der Anhebung der Minijob-Grenze ebenso auf 450€ angehoben werden muss, damit jobbende Studierende nicht länger benachteiligt werden.


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