Keine Grüne Strafsteuer für Konfessionslose

15. Mai 2012

Zum Beitrag des Parlamentarischen Geschäftsführers der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin, Benedikt Lux zum Dialog in der Katholischen Kirche erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Berlin, Justus LEONHARDT:
„Dieser Beitrag zeigt die Grüne Lösungs-Drei(ein)faltigkeit für gesellschaftliche Entwicklungen: Verbieten – reglementieren – bevormunden.“

LEONHARDT weiter:
„Die Unterzeichner verweigern sich mit ihrem Beitrag der Realität. Menschen treten nicht aus der Kirche aus um Steuern zu sparen. Im Gegenteil: Die gesparte Kirchensteuer muss versteuert werden. Die Kirche und ihre (grünen) Anhänger sollten sich also fragen, warum die Kirche an Zustimmung verliert. Und nicht wie sie die Einnahmen hoch halten kann.“

LEONHARDT abschließend:
„Wir JuLis bekennen uns zur Trennung von Kirche und Staat. Diese Trennung ist für uns nicht nur Grundlage per Gesetz, sondern liberales Selbstverständnis. Wir lehnen das grüne Gesellschaftsmotto ‚Der Staat regelt deine Glühbirnen, der Staat regelt deine Konfession‘ entschieden ab. Es fehlt nur noch, dass sie eine Zwangsmitgliedschaft bei den Grünen fordern.“